Die 3 Zaubermittel gegen Tattoo-Schmerzen

3 Zaubermittel gegen Schmerzen beim Tätowieren

Adrenalin Zaubermittel gegen Tattoo-Schmerzen
Endorphine gegen Schmerz
Dopamin Schmerz lindernt
Die besten Tipps gegen Schmerzen beim Tattoo

10 Kommentare zu „Die 3 Zaubermittel gegen Tattoo-Schmerzen

  1. Lukas S.

    Sehr spannend! Ich hab mich immer gefragt, ob man wirklich komplett schmerzfrei tätowieren kann oder ob das nur Marketing ist.

  2. Thomas Koller

    Sehr interessanter Ansatz! Dass Dopamin, Adrenalin und Endorphine so stark beeinflussen, wie wir Schmerz beim Tätowieren wahrnehmen, war mir vorher gar nicht so bewusst. Macht aber total Sinn, wenn man darüber nachdenkt.

  3. 🦋Lisa Mair

    Ich finde es spannend, dass der Körper quasi selbst „mitarbeitet“. Gerade das Zusammenspiel von Endorphinen als körpereigene Schmerzblocker erklärt gut, warum ein Tattoo manchmal weniger schlimm ist als erwartet. Guter Beitrag!

  4. Eder

    Sehr gut erklärt 👍 Besonders der Punkt mit dem Adrenalin ⚡️ beim Tätowieren hat mir gefallen. Ich merke bei mir auch immer, dass die ersten Minuten am schlimmsten sind und es danach besser wird.

  5. Sandra Leitner

    Ich hab mich schon oft gefragt, warum der Schmerz beim Tattoo manchmal so schwankt. Dass Dopamin und Endorphine die Schmerzempfindung beeinflussen, macht das Ganze echt nachvollziehbar. Richtig guter, verständlicher Artikel!

  6. Mountain Simmi

    Kurz gesagt: richtig spannend. Man denkt ja immer nur an „Schmerz oder kein Schmerz“, aber dass der Körper selbst mit Hormonen wie Adrenalin und Endorphinen gegensteuert, ist eigentlich ziemlich faszinierend.

  7. Ju ✨

    Ich finde den Beitrag super hilfreich, vor allem weil er erklärt, was im Körper wirklich passiert. Dass man durch Stress, Aufregung und Stimmung sogar die Ausschüttung von Dopamin und Endorphinen beeinflussen kann, wusste ich nicht. Das erklärt auch, warum mein erstes Tattoo viel schlimmer war als das zweite. Ich war einfach viel entspannter.

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